Sensitive Körperarbeit

Die Sensitive Körperarbeit setzen wir nicht nur bei Erkrankungen des Bewegungsapparates, sondern auch bei psychosomatischen Störungen und bei Blockaden des Regulationssystems des Körpers (welche vielfältige Symptome erzeugen können) ein.

Diese Therapieform setzt sich zusammen aus der Arbeit am Energiekörper(dazu gehören nicht nur die Chakren und die Auraschichten), am craniosacralen System, des Weiteren aus mentaler Tiefengewebsarbeit und nicht zuletzt aus der geführten Körperarbeit. Bestimmte Massageelemente unterstützen dabei die Auflösung der Beschwerden.

Das alles klingt nun zuerst sehr kompliziert und schwer vorstellbar. Die Kombination dieser Therapiesysteme führt jedoch dazu, dass die Korrektur auf verschiedenen Ebenen (körperlich, energetisch, mental, psychisch) vollzogen wird.

Es gibt zwar keinen schematischen Ablauf, wir versuchen jedoch an einem Beispiel einen möglichen groben Ablauf darzulegen:

Die Person sitzt, steht oder liegt möglichst entspannt. Der Therapeut „untersucht“ nun über energetische Techniken, über den craniosacralen Puls und über das Erfühlen von körperlich-manifesten Blockierungen oder noch feinstofflichen Blockaden. Die der Untersuchung vorangegangene Anamnese gibt dem Therapeuten weitere Anhaltspunkte, um nun gezielt an den verschiedenen Ebenen des Körpers zu korrigieren. Manchmal wird die Person das Gefühl haben, dass der Therapeut seine Hände nur auflegt, jedoch wird mit sehr feinen, kaum spürbaren Bewegungen und zusätzlicher mentaler Arbeit die Korrektur eingeleitet. Wenn nötig, wird mit Massageelementen und Aromaölen gearbeitet. Abgerundet wird die Therapie oft durch Elemente der Körperarbeit, bei der der Therapeut den inneren (meist sehr feinen, aber manchmal auch heftigen) Bewegungen des Körpers mit den Händen, Armen oder dem ganzen Körper folgt und durch geführte Bewegungen die festsitzenden Blockaden löst.